Studienprojekt Onkologie

Hallo und Herzlich willkommen!

Schön, dass Sie auf der Suche nach Informationen über die "keimarme Ernährung" unsere Website entdeckt haben.
Wir; Aline Erfurt, Franziska Kochler, Constanze Dieckmann, Debora Oestreich, Veronika Bauer und Alisa Heinzel machen das Duale Studium „Diätetik“ mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Hochschule in Fulda, welches mit unserer Ausbildung zur Diätassistentin verknüpft ist.
In den letzten beiden Semestern haben wir gemeinsam an einem Studienprojekt zum Thema "keimarme Ernährung bei Leukämiepatienten" gearbeitet. 
In diesem Zusammenhang haben wir einige Betroffene unterschiedlichen Alters befragt, um herausfinden worauf Sie bei der Umsetzung der keimarmen Ernährung besonders achten sollten. Außerdem erkundigten wir uns nach Tipps und Tricks, die die interviewten Personen gerne vor Ihrer Ernährungsumstellung gewusst hätten.
Unser Ziel ist es, mittels unserer Seite Informationen „von Betroffenen für Betroffene“ weiterzugeben, um diese Zeit für Sie so unkompliziert wie möglich zu machen.
Unsere Seite haben wir in verschiedene Kategorien eingeteilt, wie: Umsetzung der keimarmen Ernährung, Veränderung durch Erkrankung, Dauer der keimarmen Ernährung, Praktische Tipps „von Betroffenen für Betroffene“, Bevorzugte Lebensmittel und Speisen, Hilfsmaterial, Erfahrung bei Nichtbeachtung.  Hierdurch soll Ihnen die Suche nach Antworten zu häufigen Fragen in der Ernährung leichter fallen.

Wir hoffen, Sie finden Informationen, die Sie weiterbringen und Ihnen in der keimarmen Zeit Hilfe und Unterstützung sind.
 
Wir wünschen Ihnen viel Gesundheit und weiterhin noch alles Gute.

Umsetzung der keimarmen Ernährung

Zusammenfassung
Die Umsetzung der keimarmen Ernährung ist nicht immer einfach, jedoch sollten Sie sich selbst daran erinnern, dass es nur für eine bestimmte Zeit ist. Um diese Zeit gut zu überstehen, gibt es viele hilfreiche Tipps und Möglichkeiten der Umsetzung.

Erklärung
Besonders wichtig ist eine ausgewogene und ausreichende Ernährung, auch innerhalb der keimarmen Kost. Um dies zu erreichen, gibt es ein paar Aspekte, die Sie beachten sollten. Auch der Alltag lässt sich mit ein paar Tricks so gestalten, dass sich die keimarme Kost für jeden umsetzen lässt.

Praktische Tipps und Erfahrungen anderer Patienten
Da die Umsetzung nicht nur von Ihnen alleine abhängt, sondern auch von Ihrem Umfeld, ist es hilfreich, bereits im Vorfeld abzusprechen, wie z.B. der Partner, die Familie oder Freunde Sie unterstützen können. Wichtige Fragen wären zum Beispiel: „Wer Kocht?“ oder „Wer geht einkaufen?“ Die Person, die für Sie einkaufen geht, könnte sich bereits im Vorfeld, zum Beispiel beim Metzger, erkundigen ob es möglich wäre, die Wurst in kleine Portionen einzuschweißen. Auch beim Einkaufen kann schon darauf geachtet werden, wo es kleine Portionspäckchen zu kaufen gibt. 

Bereits im Krankenhaus haben Sie erfahren, worauf Sie bezüglich Ihrer Ernährung achten müssen. Nun fragen Sie sich sicher, wie Sie dies bestmöglich umsetzen können. Sollte die Person, die das kochen übernimmt, wenig Zeit zum Kochen haben, bieten sich durchaus auch Tiefkühlprodukte an. Im Tiefkühlregal befindet sich ein breites Angebot an Obst und Gemüse, das nur noch erhitzt werden muss und gut in Gerichten verarbeitet werden kann.

Bei der Zubereitung spielt die Garmethode eine wichtige Rolle. Dadurch können Sie eine größtmögliche Menge an Vitaminen und Mineralstoffen zu sich nehmen. Am besten ist es, Lebensmittel mit wenig Flüssigkeit zu dünsten und die Garflüssigkeit weiter zu verwenden. Ein weiterer Vorschlag wäre, Ihr Gemüse oder auch Ihre Kartoffeln zu dämpfen. Durch das Kochen, in einer großen Menge Wasser, gehen viele Vitamine und Mineralstoffe verloren, da man Sie mit dem Wasser wegschüttet. Dies können Sie durch das Dünsten und Dämpfen vermeiden.

Ein häufiges Problem bei Patienten ist auch die Übelkeit und Appetitlosigkeit. Gegen Übelkeit helfen häufig Medikamente, worauf der Arzt angesprochen werden sollte. Hilfreich ist es meist auch, blähende Lebensmittel wie z.B. Zwiebel, Kohl oder Lauch zu vermeiden. Haben Sie bei Appetitlosigkeit Mut dazu, zu essen! Sie müssen nicht zwangsweise riesige Mengen essen, es kann hilfreich sein z.B. mit Hilfe von Sahne, Zucker oder Öl etwas mehr Kalorien in eine Mahlzeit zu bekommen. Hier sollte bei der Zubereitung nicht an Kalorien gespart werden!

Als wir Patienten danach gefragt haben, was Sie gerne an Tipps weitergeben möchten, kam zum Beispiel auch die Antwort „Essen Essen Essen! Es ist wichtig, dass man Kraft hat“. Genau dies möchten wir Ihnen mit auf den Weg geben. Sie müssen für sich selbst herausfinden, was Ihnen gut tut und essen, worauf Sie Lust haben.

Weitere Informationen
Unter der Kategorie „Praktische Tipps“ finden sie weitere nützliche Informationen für den Alltag.

Veränderung durch Erkrankung

Zusammenfassung
Es kann zu Veränderungen Ihres Essverhaltens, der Lebensmittelauswahl und der Nahrungsaufnahme kommen, die sich durch die Erkrankung ergeben haben. Geben Sie Ihrem Körper Zeit und sprechen Sie bei Veränderungen des Essverhaltens eine Diätassistentin an.

Erklärung
Durch die Erkrankung kann es zu individuellen Veränderung Ihres Essverhalten kommen. Es kann sein, dass Sie für einige Zeit zu einer Appetitlosigkeit neigen. Somit kann vorübergehend eine Mahlzeit mit einem Kampf verbunden sein. Zudem könnte es zu Geruchs- und Geschmacksverlust kommen. Ein trockener Mund und Gaumen kann möglicherweise das Essen zusätzlich erschweren. Die Gründe dieser Probleme sind Transplantationen, Chemotherapie und Medikamente. Die Folgen davon können kurzzeitig zu einem Gewichtsverlust und einer Mangelernährung führen. Dennoch treten diese Probleme nicht bei jedem Patienten auf und wenn doch, sind sie nur vorübergehend.

Praktische Tipps
Nutzen Sie die Gelegenheit, bei Veränderung Ihres Essverhaltens eine Diätassistentin zur Unterstützung anzusprechen, damit Sie eine Mangelernährung vermeiden können. Probieren Sie ruhig verschiedene Lebensmittel aus und richten Sie Ihr Essen schön an, um den Appetit anzuregen. Geben Sie Ihrem Körper für die Genesung genug Zeit. Der Appetit und die anderen Veränderungen werden sich mit der Zeit wieder legen.

Erfahrung von anderen Patienten
Viele Patienten haben eine Veränderung ihres Essverhaltens wahrgenommen. Aber diese Veränderungen sind nur von kurzer Dauer. Die Patienten berichten, dass sich Ihr Essverhalten wieder normalisiert hat und sie wieder wie gewohnt essen können.

Dauer der keimarmen Ernährung

Zusammenfassung
Die Dauer einer keimarmen Ernährung ist von Patient zu Patient unterschiedlich.

Erklärung
Die keimarme Ernährung dient vor allem Ihrer Genesung und soll den Heilungsprozess unterstützen. Deshalb sollten Sie diese so gut wie möglich umsetzen. Bei Fragen zur Dauer Ihrer keimarmen Ernährung wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Er/Sie kann individuell auf Ihre Situation eingehen und diese beurteilen.

Hinweise
Achten Sie darauf, dass Sie alle Nährstoffe – dazu zählen Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße, Vitamine und Mineralstoffe – in ausreichender Form zu sich nehmen. Ihre Ernährung sollte trotz der begrenzten Lebensmittel Auswahl nicht zu einseitig sein. Sie sollten einen Mangel an diesen Nährstoffen und einen damit einhergehenden Gewichtsverlust vermeiden, um ihren Körper nicht zusätzlich zu belasten. Informieren Sie sich bei Bedarf bei einer Diätassistentin über praktische Tipps bei dieser Ernährungsform.

Erfahrung von anderen Patienten
Eine keimarme Ernährung wird über einen begrenzten Zeitraum durchgeführt Nach dieser Zeit können Sie alle Nahrungsmittel wieder mit Genuss verzehren und genießen.

Weitere Informationen
Sie können sich jederzeit mit anderen Betroffenen austauschen. Eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit anderen Patienten bieten Selbsthilfegruppen. Diese sind in ganz Deutschland vertreten und können über das Internet oder telefonisch kontaktiert werden.

Praktische Tipps „von Betroffenen für Betroffene“

Zusammenfassung
Selbst betroffene Patienten geben praktische Tipps und Tricks für andere Betroffene, die den Umgang mit der keimarmen Ernährung erleichtern.

Erklärung
Verschiedene Tipps und Tricks können Ihnen den Alltag erleichtern und geben Ihnen Informationen, die so nicht in Broschüren stehen. Die befragten Personen gaben Hinweise, die Ihnen das Leben in dieser Zeit erleichterten, die sie gerne vorher gehabt hätten.

Praktische Tipps und Erfahrung von anderen Patienten
Grundsätzlich waren sich alle Patienten in dieser Hinsicht einig, dass Sie sich mit dem Thema "Ernährung" nicht zu sehr belasten und beängstigen lassen sollten, da es im Behandlungsprozess ein eher kleineres Problem darstellt. Durch die Beachtung folgender Ratschläge können Sie Ihren Ernährungsalltag der keimarmen Kost vereinfachen. Während Rohkostsalate gemieden werden müssen, können gekochte Salate wie beispielsweise Nudel-, Kartoffel- oder Reissalate verzehrt werden.

Bei Wurstsalaten sollte beim Dressing keine Mayonnaise verwendet werden. Nehmen sie stattdessen ein Essig-Öl- beziehungsweise ein Joghurt-Dressing. Die Verwendung von Gewürzen sollte immer nur während des Garens stattfinden. Fügen sie Gewürze und Kräuter nicht nachträglich dem Lebensmittel hinzufügen, damit diese nicht roh verzehrt werden.

Bezüglich der ungünstigen normal großen Lebensmittelverpackungen gab eine Frau diesen Tipp für die Versorgung Zuhause: Besorgen Sie sich einen Schein, mit dem man im Großhandel für den Gastronomiebedarf einkaufen darf. Dort gibt es alle möglichen Lebensmittel in kleinen Einzelverpackungen. Bei Butter können sie sich zum Beispiel eine 1000er Packung mit jeweils 10g kaufen, diese einfrieren und dann jeden Morgen/Abend ein frisches Stück herausholen. Marmeladen, Frischkäsepäckchen, Käsewürfel, Leberwurst, Honig, Nuss – Nougat Creme oder Wackelpudding erhalten Sie dort ebenfalls in kleinen Portionen. Auch im Supermarkt oder Discounter lassen sich diese Portionspackungen finden. Es lohnt sich immer, die Augen beim Einkaufen offen zu halten. Als geschmackliche Abwechslung zu den Kochwurstwaren, können sie auch Rohschinken in Pfanne kross rösten und somit durcherhitzen.

Beim Verzehr von Brot und Backwaren ist es wichtig, dass das Brot immer frisch ist. Prima ist es hierbei, es gleich frisch in Scheiben zu schneiden und portionsweise einzufrieren. Im Toaster können Sie ihr Brot dann zeitsparend scheibenweise auftauen. Auch für andere Lebensmittel ist das Tiefgefrieren eine gute Möglichkeit, um die Frische zu gewährleisten. Sogar Käse und Wurst lassen sich portionsweise einfrieren.

Zusammenfassend sollten Sie darauf achten, dass die Lebensmittel, die verzehrt werden, möglichst frisch sind und aus Einzelpackungen entnommen werden bzw. einzeln tiefgefroren waren.

Weitere Informationen
Sie sollten darauf achten, dass Sie sich trotz Ihrer Situation nicht zu sehr mit der keimarmen Ernährung belasten und dem Essen einen angemessenen, aber nicht zu hohen Stellenwert geben.

Bevorzugte Lebensmittel und Speisen

Zusammenfassung
Die bevorzugten Lebensmittel und Speisen sind sehr individuell und müssen daher von Ihnen ausgetestet werden.

Erklärung
Da es zu individuellen Geschmacks- und Geruchsveränderungen während der Erkrankung oder Ihrer Therapie kommen kann, sind auch die bevorzugten Lebensmittel und Speisen sehr unterschiedlich.

Praktische Tipps
Sie sollten für sich selbst testen, was Ihnen schmeckt und was nicht. Eine gute Möglichkeit ist der Einsatz von Tiefkühlprodukten, wie Gemüse und Obst, da Sie bei Bedarf auch nur kleine Mengen auftauen und weiterverarbeiten können. Außerdem enthalten diese Produkte noch viele Mineralstoffe und sind schnell zubereitet. Allerdings sollten Sie bei Fertiggerichten (Nudelgerichte, Pizza, Dosengerichte…) vorsichtig sein und sich nicht ausschließlich davon ernähren. Achten Sie ansonsten auf eine abwechslungsreiche Ernährung, um eine gute Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen, wie Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette, sowie Vitamine und Mineralstoffe, zu erzielen. Wenn Sie sich unsicher sind, nutzen Sie die Möglichkeit mit Ihrem Arzt oder einer Diätassistentin über dieses Thema zu sprechen.

Erfahrung von anderen Patienten
Aufgrund der verschiedensten Auswirkungen der Krankheit auf die Patienten wurden sehr unterschiedliche Lebensmittel und Speisen angegeben, die während der keimarmen Ernährung bevorzugt wurden. Die Vorlieben reichten von Banane über Fertigprodukte bzw. Fast Food bis hin zu Abneigungen gegen Brötchen und Fleisch. Des Weiteren bevorzugte ein Teil der Patienten eher stark gewürzte Speisen, andere hingegen mieden diese. Auch waren große Unterschiede beim Trinkverhalten erkennbar. Häufig wurden aber Getränke mit Geschmack, wie Tee oder Fruchtsäfte mit Mineralwasser verdünnt, bevorzugt.

Weitere Informationen
Testen Sie aus, was Ihnen am besten bekommt und meiden sie Lebensmittel, die Ihnen während der Dauer der keimarmen Ernährung nicht schmecken. Weitere Hinweise, die Ihnen die Umsetzung erleichtern können, finden Sie außerdem auf unserer Internetseite unter „Praktische Tipps von Betroffenen für Betroffene“.

Hilfsmaterial

Zusammenfassung
Verschiedenes Hilfsmaterial bietet sowohl eine Wissenserweiterung, als auch eine Alltagserleichterung in Bezug auf Ihre Krankheit.

Erklärung
Durch Hilfsmaterial wie Flyer, Broschüren oder Bücher können Sie Ihren Alltag rund um die Ernährung erleichtern. Diese werden meist in den Krankenhäusern und Kliniken verteilt oder liegen dort in Regalen und Ständern aus. Zudem gibt es auch eine Vielzahl an Fachbüchern und Kochbüchern, die sich mit dem Thema der Ernährung bei Krebs/ Leukämie beschäftigen.

Außerdem können Fachkräfte wie Ärzte und Diätassistenten bei Fragen oder Unklarheiten angesprochen werden. Nutzen Sie die gesammelten Informationen, um sich mehr Durchblick und Klarheit zu verschaffen.

Praktische Tipps
Erkundigen Sie sich in Ihrer Klinik nach geeignetem Material und Informationsquellen. Stellen Sie dabei sicher, ob das gewählte/ erhaltene Hilfsmaterial eine seriöse Quelle aufweist und wer der Herausgeber ist. Vertrauenswürdig sind in diesem Rahmen zum Beispiel die „Blauen Ratgeber“ der Deutschen Krebsgesellschaft (vor allem Nr. 20 „Leukämie bei Erwachsenen“ und Nr. 46 „Ernährung bei Krebs“). Diese Infobroschüren können Sie sich ganz einfach unter folgendem Link herunterladen oder kostenfrei bestellen: https://www.krebshilfe.de//informieren/ueber-krebs/infothek/infomaterial-kategorie/die-blauen-ratgeber/ (Stand: 24.11.2016).

Außerdem finden Sie natürlich unzählige Homepages und Websites im Internet. Noch mehr als bei Printmedien sollten Sie hier auf seriöse Quellen achten. Ein gutes Beispiel ist die Internetseite der Deutschen Krebsgesellschaft mit Basisinformationen und weiteren Tipps zu Leukämie (https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/leukaemie.html#service (Stand: 24.11.2016)).

Auch unsere Website bündelt verschiedene Informationen zum Thema keimarme Ernährung bei Leukämie und verbindet Fachwissen mit Erfahrungen von anderen betroffenen Patienten.

Erfahrung von anderen Patienten
Andere Patienten berichten, dass Sie durch Hilfsmaterial aus Kliniken genügend Informationen zur Erkrankung und der keimarmen Ernährung erhalten haben. Jedoch mangelt es ihrer Meinung nach an Rezepttipps. Seien Sie kreativ und nutzen Sie alle Spielräume aus, die ihnen diese Ernährungsform aufweist. Dabei bietet Ihnen diese Seite verschiedene Anhaltspunkte, die Ihnen helfen können.

Erfahrung bei Nichtbeachtung

Zusammenfassung
„Abwarten und Tee trinken“ statt „Probieren geht über Studieren“

Erklärung
Bei Nichtbeachtung der keimarmen Ernährung kann es durchaus zu Komplikationen und Problemen kommen. Es lässt sich dennoch nicht genau sagen, wie negativ sich eine „normale“ Ernährung auf den individuellen Patienten auswirkt und welche Folgeschäden damit einhergehen können.

Praktische Tipps
Denken Sie an Ihre Gesundheit und nutzen Sie die hier aufgeführten Tipps, um Ihre Ernährung trotz der vermeintlichen Einschränkung zwar keimarm, jedoch aber abwechslungsreich zu gestalten.

Erfahrung von anderen Patienten
Da es sich um einen begrenzten Zeitraum handelt und das Streben nach Gesundheit sehr groß ist, hielten sich alle befragten Patienten an die keimarme Ernährung. Sie wissen, dass es das Beste für sie ist und dass sich ihre Ernährung wieder normalisieren wird, sodass sie wieder wie gewohnt essen können.

Impressum

Herausgeber:
Studierende der Hochschule Fulda im Rahmen eines Studienprojektes
Fachbereich Oecotrophologie – Bachelor of Science Diätetik

Studierende:
Aline Erfurt
Alisa Heinzel
Constanze Dieckmann
Debora Oestreich
Franziska Kochler
Veronika Bauer

Unter der Betreuung von:
Prof. Dr. Kathrin Kohlenberg-Müller
Hochschule Fulda
Leipziger Straße 123
36037 Fulda

Anschrift der Hochschule Fulda:
Leipziger Straße 123
36037 Fulda
Internet: www.hs-fulda.de

Copyright
Das Copyright für diese Internetseite und alle weiteren Rechte für Inhalt und Gestaltung liegen bei Frau Prof. Dr. Kathrin Kohlenberg-Müller. Die Weiterverbreitung von Inhalten, auch auszugsweise, für pädagogische, wissenschaftliche oder private Zwecke bedarf der schriftlichen Genehmigung durch Frau Prof. Dr. Kathrin Kohlenberg-Müller.

Bildnachweis
Aline Erfurt

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